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SCHULEN  für AFRIKA
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- Eine Vision nimmt Gestalt an -


Es begann mit der Reise einer Bergsteigergruppe aus dem Ausseerland zum Kilimanjaro nach Tansania. In der Folge entstand bei Dir. Herbert Hütter, der daran teilgenommen hatte, der Wunsch, den armen Menschen dieses Landes zu helfen. Auf seine Einladung kam Father Conrad Lukoo aus Tawa in der Diözese Morogoro nach Bad Aussee.

Bildung
Warum eine Schule für Afrika?
Ein Beispiel: Die Pfarre Tawa liegt ca. 6 Autostunden von der Küstenstadt Dar es Salaam entfernt. Die Menschen leben sehr bescheiden von der Landwirtschaft. Es gibt keine Maschinen, keine Wasserleitung, keinen Strom, ein einziges Auto für 5000 Menschen. Bei schlechter Ernte reicht es nur für eine Mahlzeit am Tag.

Wenn es einmal gelingt, einen kleinen Überschuss für den 70 km entfernten Markt zu produzieren, sind der Transport und die Zwischenhändler ein großes Problem. Um diesen Zwischenhändlern nicht völlig ausgeliefert zu sein, ist eine Grundbildung in Rechnen, Schreiben, Lesen und der Amtssprache Englisch wichtig. Eine sinnvolle Entwicklung mit entsprechender Zukunftsperspektive muss bei der Bildung ansetzen.
Deshalb wurden wir um einen Neubau der völlig desolaten Schule für die 250 Kinder gebeten.

Vielleicht lernen wir durch dieses Projekt auch selbst wieder mehr zu schätzen, was eine gesicherte Schulbildung wert ist.

Mit der Fertigstellung der Schule war für uns das Projekt noch nicht abgeschlossen. Unser Ziel ist eine langfristige Partnerschaft zwischen der Diözese Morogoro und Bad Aussee. Die Basis dafür legen Kontakte der Ausseer Schüler zu Schülern in Tansania, wodurch wir viel voneinander erfahren und lernen können.

Natürlich liegt uns auch ein ordentlicher Betrieb der von uns finanzierten Schulen am Herzen , und so sind auch die Ausstattung, eventuell benötigte Unterrichtsmittel und andere Hilfen wie Stipendien ein Thema.

Gesundheit
Die Gesundheitsstationen in Maskati, Itaragwe und Vidunda sind wichtige Bausteine für die medizinische Grundversorgung. Von weit her kommen die Menschen in die Geburtenstation, zur medizinischen Versorgung von Wunden, Haut- und Lungenkrankheiten, Malaria, Problemen mit dem Bewegungsapparat oder zu Hygiene- und Prophylaxekursen. Die Kinder- und Müttersterblichkeit ist bereits merklich gesunken.

Das von uns aufgebaute Netzwerk und die Kontakte in die Diözese Morogoro werden wir weiterhin für sinnvolle Hilfe zur Selbsthilfe einsetzen.
Lebensqualität

Insgesamt geht es um eine Chance zur Entwicklung für die gesamte Region. Dazu gehören auch viele Kleinprojekte wie der Ankauf von Ziegenpaaren, Hühnern oder Schweinen für besonders arme Familien. Schülerinternate, Wasserleitungen, Solarstrom, Transportfahrzeuge……. Der Bedarf ist groß.


 

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