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- Geschichte -


In Tansania wurden edie ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens gefundn

In Tansania wurden edie ältesten Zeugnisse menschlichen Lebens gefundn, jedoch liegt die Geschichte des Landes bis zum 7. Jahrhundert größtenteils im Dunkeln.

Zwischen 696 und 1550 kam in der Region die Kultur der Zandj zur Hochblüte, die von den Portugiesen zerstört wurde.

Diese begannen sich bereits Anfang des 15. Jahrhunderts entlang der afrikanischen Ostküste niederzulassen und gelangten in der Folge auch nach Sansibar.

Die Portugiesen wurden ab dem 18. Jahrhundert immer mehr von Arabern aus dem Oman verdrängt, die in der Mitte des 18. Jahrhunderts in jene unwirtlichen Gebiete des Landesinneren vordrangen, die von den damals gefürchteten Massai bewohnt waren, und den Sklavenhandel ausbauten.

Europäische Entdecker erreichten erst in der Mitte des 19. Jahrhunderts das Land, die bekanntesten unter ihnen waren Stanley und Livingstone.

Zu Beginn des 20 Jahrhunderts wurde Tansania deutsche Kolonie, und im mittlerweile schon erforschten Inland wurde ein Eisenbahnnetz aufgebaut, um den Transport verschiedenster Waren zu erleichtern.

Nach dem 1. Weltkrieg verlor Deutschland seine Kolonien, und der Völkerbund sprach Tansania den Briten zu, die bereits ein Protektorat über die Insel Sansibar errichtet hatten.

Unter Julius Nyerere formierte sich 1954 schließlich die Partei der Afrikanischen Nationalunion Tanganjikas, deren Bemühungen um die Unabhängigkeit des Landes 1961 in der Ausrufung des selbstständigen Staates Tansania mündeten.

Nyerere führte verstärkt Verstaatlichungen durch und versuchte, mit diesem System dem kaum industrialisierten Land besser organisierte Einkommensquellen zu erschließen.

Anfang der sechziger Jahre des 20. Jahrhunderts schlossen sich Tansania, Kenia und Uganda zu einer Wirtschaftgemeinschaft zusammen, die den drei Ländern wirtschaftlichen Aufschwung brachte.

Politische Unstimmigkeiten führten 1977 zur Auflösung der Gemeinschaft, und Tansania sah sich vor große wirtschaftliche Probleme gestellt.

1985 gewann Ali Hassan Mwinyi die Präsidentschaftswahlen und begann mit der Umsetzung eines Programms zur Ankurbelung der Wirtschaft.

Zu Beginn der neunziger Jahre führte die Vereinigung mit der Insel Sansibar zu Unruhen, da islamische Parteien auf der Insel immer mehr an Stärke gewannen.

Der Bürgerkrieg in Ruanda (1990-94) löste eine Flüchtlingswelle nach Tansania aus, die humanitäre Probleme mit sich brachte.

1996 sah sich Tansania gezwungen, die Flüchtlinge wieder über die Grenze zu bringen.

1995 wurde William Mkapa zum Präsidenten gewählt und 1998 im Amt bestätigt.

Aufgrund angeblichen Wahlbetrugs kam es in Sansibar zu Protesten, die 30 Todesopfer forderten und Neuwahlen in zwei Bezirken nötig machten.

2000 gewann Mkapa erneut die Wahlen, und im Jahr darauf schlossen die beiden wichtigsten Streitparteien in Sansibar einen Vertrag, mit dem die politischen Konflikte ausgeräumt werden konnten.

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Im Jahre 2001 gründeten die Präsidenten von Tansania, Kenia und Uganda ein regionales Parlament für Ostafrika und einen gemeinsamen Gerichtshof, 2004 wurde eine Zollunion errichtet.

Im Dezember desselben Jahres forderte die von einem Seebeben ausgelöste Flutwelle, die Teile des südlichen Asien verwüstete, in Tansania 10 Todesopfer.

 

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