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SCHULEN für AFRIKA
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- Bisherige Hilfsprojekte -

Meine Ziege lebt in Afrika

Diesen Aufdruck tragen die T-Shirts, mit denen sich Birgit und Lisa gerne als Fotomodelle für die neueste Aktion der Ausseer Schulen für Afrika zur Verfügung stellen. Um 35 Euro kauft man eine Ziege für eine besonders arme Familie in Tansania. Als Dank erhält man ein T-Shirt. Besonders für Familien mit Kleinkindern ist die nahrhafte Ziegenmilch wichtig. Viele Mangelerscheinungen können dadurch vermieden werden. Sollte sich eines Tages Ziegennachwuchs einstellen, wofür auch einige Ziegenböcke angeschafft wurden, so sind die Besitzer verpflichtet, eine kleine Ziege an eine andere Familie zu verschenken. So entsteht ein Schneeballsystem, das den Lebensstandard für alle heben kann. Die gleiche Aktion läuft auch schon mit Hühnern sehr erfolgreich an.

Schule und Internat in Ilonga

In Ilonga finanzierte MISSIO Österreich auf unsere Anregung hin ein Mädcheninternat, damit sich die Schülerinnen den sehr gefährlichen Schulweg ersparen. Das Internat ist sehr schön geworden und bietet  in Zukunft bis zu 60 Mädchen Platz. In der Schule lernen die Mädchen neben der Allgemeinbildung besonders Kochen und Nähen.
Wir haben für die Schule insgesamt 19 Nähmaschinen gekauft.
In den nächsten Jahren werden wir versuchen, allen Absolventinnen eine Nähmaschine als Existenzgrundlage mitzugeben.

Schulen für Afrika helfen nun auch in Uganda

Vor 24 Jahren arbeitete ich mit dem damaligen ÖED (Österreichischen Entwicklungsdienst),  jetzt Horizont 3000 im BASIS Gesundheitsdienst in Uganda.

In dieser Zeit konnte ich vier Mädchen (Paulina, Tereza, Bagabe und Goretti) ermöglichen, bei mir zu wohnen und die Schule zu besuchen. Tereza kam 2002 für einige Monate nach Bad Aussee, dies war für sie eine große Lehrzeit, sie profitierte sehr davon und lebt heute mit ihrer Familie in guten Verhältnissen.

Paulina hat es geschafft, obwohl sie alleine mit 4 Kindern ist, ein Stück Grund zu erwerben und dort eine Schule zu eröffnen. Bei unserem Besuch 2011 trat sie mit der Bitte an uns heran, Unterstützung für dieses Projekt zu bekommen. Direktor Hütter von“ Schulen für Afrika“ sagte zu und so konnten 2012 schon eine Latrine  und ein Wassertank gebaut werden.

Am Äquator gelegen ist Uganda ein wunderschönes Land mit Bergen und Seen und zum Großteil ist es auch sehr fruchtbar.  Trotzdem gibt es in dem ostafrikanischen Land große Probleme. Mehr als die Hälfte der Menschen sind jünger als 15 Jahre und für die meisten besteht keine Aussicht auf gute Schulbildung. In der Regenzeit sind die Lehmstraßen in die entlegenen Dörfer oftmals nicht passierbar. Viele sterben an Malaria und Aids. Auch andere Krankheiten können lebensbedrohlich werden, wenn man kein Bargeld hat, um die notwendigen Medikamente zu erwerben.

Die Freude war also groß, als wir mit den Einnahmen vom heurigen  Afrikafest den Bau eines Schulgebäudes mit  3 Klassen im 1600 Meter hoch gelegenen Dorf Isunga unterstützten. Da ich mir beruflich eine Auszeit nehmen konnte, war ich 2 Monate in Uganda und begleitete den Bau.

Mit einfachsten Mitteln ohne Maschinen, ohne Fließwasser, nur mit 3 Schaufeln und 2 Scheibtruhen wurde betoniert und gemauert. Gebrannte Ziegel stellte die Bevölkerung selbst bereit. Mit dem Geld aus dem Ausseerland wurde Zement, Baueisen für die Erdbebensicherheit und ein Blechdach gekauft. So war es möglich, in dieser kurzen Zeit den Rohbau unter Dach zu bringen.

Durch einen glücklichen Zufall lernte ich Herrn Schuster aus Deutschlalnd kennen , dem dieses Projekt imponierte und der sich spontan entschloss, Fenster, Türen und Bänke für die 3 Klassen zu spenden.

Die Klassen konnten bereits zu Schulbeginn im September bezogen werden. Schüler, Lehrer und Eltern von Isunga möchten sich bei allen Spendern sehr, sehr herzlich bedanken!

Anna Maria Amon
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Schulbau in Tawa (Tansania)
Alte Schule
Alte Schule

Sinnvolle und nachhaltige Entwicklungshilfe kann nur über die Bildung geschehen; sie ist der Schlüssel zum Wohlstand.

Deshalb haben wir uns entschlossen, in Afrika eine Schule zu bauen.

 

Vielleicht lernen durch dieses Projekt unsere Kinder wieder mehr zu schätzen, was eine gesicherte Schulbildung wert ist.

Nach Erhalt des Bauplanes im September 2003 und nach Zustimmung des Kontrollorganes der Katholischen Männerbewegung in Graz wurde mit dem Bau einer Primary-School in Tawa begonnen.

Im Dezember 2004 wurde der Schulbau in Eigenarbeit der Dorfbewohner fertig gestellt.

Neue Schule
Neue Schule

In dieser Schule werden 250 Kinder unterrichtet.

Es handelt sich um eine öffentliche Schule; die Lehrer werden vom Staat bezahlt (US-$ 60,-/p.m.!). Die Gesamtkosten von € 17.000,-- wurden zur Gänze von den Ausseer Schulen aufgebracht.

Kleinprojekte


Sehen Sie unsere Kleinprojekte

Sie können auch über Ihre Bank für Tansania spenden:
Spendenkonto:

Volksbank Steir. Salzkammergut
BLZ 42740
Konto: 30422230000
IBAN: AT60 4274 0304 2223 0000
BIC VOSSAT2102G

 


Krankenstation Maskati
Krankenzimmer

Im Bergdorf Maskati herrschten katastrophale hygienische und medizinische Bedingungen Durch diese einfache Gesundheitsstation kann die medizinische Basisversorgung für rund 50.000 Menschen im unerschlossenen Hinterland sichergestellt werden.

Ein Arzt kommt zwar nur einmal im Monat vorbei, aber zwei Krankenschwestern sind vor Ort.

Kosten: 30.000 €


Krankenstationen in Itaragwe und Vidunda (Tansania)
Sr. Veronica in Vidunda

Wenn wir krank sind, gehen wir zum Arzt oder er kommt zu uns ins Haus.

In Tansania gibt es für viele Regionen keine ärztliche Hilfe. Darum haben wir uns entschlossen, für die entlegensten Dörfer Krankenstationen zu bauen.

Maskati und Vidunda sind Dörfer mit jeweils über 5.000 Einwohnern. Bei Regen unerreichbar.

Der nächste Arzt ist 160 km weit entfernt. Die Kosten für beide Krankenstationen belaufen sich auf € 50.000,--.

Wir konnten deshalb gleich zwei Projekte in Angriff nehmen, weil eine großzügige Dame aus dem Mühlviertel € 17.000,-- für diesen Zweck gespendet hat und auch die Katholische Männerbewegung € 6.000,-- beisteuerte.

Die ärztliche Betreuung übernehmen ausgebildete Klosterschwestern, die auch garantieren, dass die Krankenstationen in Schuss gehalten werden.

Krankenstation Itaragwe  

Krankentransportfahrzeuge retten Leben


Im Dorf Vidunda, in dem die Ausseer Schulen für Afrika bereits eine Krankenstation gebaut haben, herrschte  große Freude, als das lang ersehnte Auto eintraf.  Auf Initiative der Ausseer wurde von der Missionsarbeitsgemeinschaft MIVA in Stadlpaura ein Allradfahrzeug als Krankentransporter umgebaut. Auch die Steirische Landesregierung hatte sich mit 10.000 € beteiligt. So erspart man sich in Vidunda bei Krankentransporten vier- bis fünfstündige Fußmärsche, die oft tödlich endeten. Das Spezialfahrzeug schafft steilste Bergstraßen und kann Flüsse mit einer Wassertiefe bis zu 120cm durchqueren. Es ist mit einer Tragbahre und einer Sitzreihe für Angehörige ausgestattet, da diese im Spital für den Kranken kochen müssen.
Mittlerweile wurden in Zusammenarbeit mit Landesregierung, MIVA und der Katholischen Männerbewegung 3 weitere Fahrzeuge in der Diözese Morogoro stationiert.

Vinile – Die Schule der Steirischen Religionslehrer


Ein tolles Zeichen grenzüberschreitender Solidarität setzten Schülerinnen und Schüler aus allen Teilen der Steiermark, indem sie ein Vorhaben der „ Bad Ausseer Schulen für Afrika“ unterstützen.
Auf Initiative der Fachinspektoren Herbert Grassegger und Dietmar Krausneker wurde unser Netzwerk  für ein konkretes Projekt um die steirischen Religionslehrer und deren Schüler erweitert. Im sehr entlegenen Dorf Vinile wurde der Bau einer Grundschule in Angriff genommen. Schulische Bildung ist dort bisher ein Fremdwort. „Unsere Leute sollen beim Verkauf ihrer Produkte in der Stadt nicht mehr so leicht betrogen werden können, wenn sie lesen, schreiben und rechnen können“, sagt Pfarrer Conrad Lukoo, in dessen riesigem Pfarrgebiet das Dorf liegt. Vier Stunden Fußmarsch trennen es von der Stammpfarre Tawa.

Ein sehr einfacher Schulbau wurde geplant und umgesetzt. Da sich viele steirische Kolleginnen und Kollegen mit kleinen Benefizaktionen von der Fastensuppe bis zum Adventmarkt beteiligten, schafften wir den Bau der Grundschule für 400 Kinder. Der Betrieb der „Herbert Hütter Schule“ ist durch den Staat Tansania gesichert. So wurde eine Vision Realität.

Das Projekt wurde von der steirischen Landesregierung mit 7.000 Euro gefördert.

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